Isometrische 3D-Illustration, die den Elementor Page Builder visualisiert. Ein Monitor zeigt den Bearbeitungsmodus einer WordPress-Website. Auf der linken Seite befindet sich das typische Elementor-Panel mit verschiedenen Widgets (Überschrift, Bild, Button). Ein Mauszeiger zieht gerade ein Button-Widget per Drag-and-Drop in das Live-Layout der Seite, was die visuelle Echtzeit-Bearbeitung verdeutlicht.

Elementor: WordPress Page Builder erklärt

Elementor ist ein visueller Page Builder für WordPress, mit dem du Webseiten per Drag-and-Drop ohne Programmierkenntnisse erstellen und gestalten kannst. Als eines der beliebtesten WordPress-Plugins ermöglicht Elementor dir die vollständige Kontrolle über Design und Layout deiner Website – direkt im Frontend.

Was macht Elementor besonders?

Elementor revolutionierte 2016 die Art und Weise, wie WordPress-Nutzer Websites erstellen. Im Gegensatz zum klassischen WordPress-Editor arbeitest du mit Elementor im sogenannten „WYSIWYG-Modus“ (What You See Is What You Get) – du siehst während der Bearbeitung exakt das, was später auch online erscheint.

Die Grundfunktionen von Elementor

Der Page Builder basiert auf einem Widget-System: Du ziehst vorgefertigte Elemente wie Überschriften, Textblöcke, Bilder, Buttons oder Formulare auf deine Seite und positionierst sie nach deinen Vorstellungen. Jedes Widget lässt sich über ein Panel rechts im Editor individuell anpassen – von Farben und Schriftarten bis zu Abständen und Animationen.

Die kostenlose Version von Elementor bietet bereits über 40 Basis-Widgets, während Elementor Pro mit mehr als 90 Widgets und erweiterten Funktionen aufwartet. Du arbeitest dabei mit einem Spalten- und Sektionssystem, das dir flexible Layouts ermöglicht – vom einfachen Einspaltenlayout bis zu komplexen, verschachtelten Grid-Strukturen.

Elementor Free vs. Elementor Pro

Die Entscheidung zwischen der kostenlosen und der Pro-Version hängt stark von deinen Anforderungen ab.

Was bietet die kostenlose Version?

Die Basisversion von Elementor reicht für einfache Websites völlig aus. Du erhältst:

  • Über 40 grundlegende Widgets (Überschrift, Text, Bild, Button, Icon, Video, Spacer, Divider etc.)
  • Responsive Design-Kontrolle für Desktop, Tablet und Mobile
  • 30+ vorgefertigte Templates
  • Grundlegende Styling-Optionen (Farben, Typografie, Abstände)
  • Integration mit gängigen WordPress-Themes
  • Volle Kontrolle über Custom CSS

Diese Features genügen dir meist für Unternehmenswebsites, Blogs oder einfache Portfolios, die keine hochkomplexen Interaktionen benötigen.

Die Erweiterungen von Elementor Pro

Elementor Pro kostet ab 59 US-Dollar pro Jahr für eine Website und bietet erhebliche Zusatzfunktionen:

Theme Builder: Erstelle komplett eigene WordPress-Themes ohne Code. Du kannst Header, Footer, Einzelbeitragsvorlagen, Archivseiten und 404-Seiten komplett individuell gestalten. Das macht dich unabhängig von vorgegebenen Theme-Designs.

WooCommerce Builder: Gestalte Shop-Seiten, Produktseiten, Warenkörbe und Checkout-Prozesse nach deinen Vorstellungen. Besonders für Online-Shops ein enormer Vorteil.

Popup Builder: Erstelle ansprechende Popups für Newsletter-Anmeldungen, Exit-Intent-Strategien oder Sonderangebote – komplett visuell und mit Trigger-Regeln.

Formulare & Integrationen: Elementor Pro enthält einen Form Builder mit Marketing-Integrationen (Mailchimp, ActiveCampaign, HubSpot etc.) und unterstützt mehrstufige Formulare.

Dynamischer Content: Zeige automatisch WordPress-Inhalte an – wie aktuelle Beiträge, Custom Post Types oder ACF-Felder. Ideal für Magazine oder Content-lastige Websites.

Erweiterte Widgets: Motion Effects (Parallax, Scroll-Effekte), Lottie-Animationen, Preistabellen, Countdown-Timer, Testimonial-Slider und viele weitere spezialisierte Elemente.

Global Widgets: Erstelle einmal ein Element (z.B. einen Call-to-Action-Block) und verwende es auf mehreren Seiten. Änderungen werden automatisch überall übernommen.

Preismodell und Lizenzoptionen

  • Essential: 59 $/Jahr für 1 Website
  • Advanced: 99 $/Jahr für 3 Websites
  • Expert: 199 $/Jahr für 25 Websites
  • Agency: 399 $/Jahr für 1.000 Websites

Die Lizenz verlängert sich automatisch, du kannst aber auch die Lifetime-Option wählen (ab 999 $ einmalig). Beachte: Nach Ablauf der Lizenz funktionieren deine Elementor-Websites weiter, du erhältst aber keine Updates und keinen Support mehr.

Elementor vs. Gutenberg: Der direkte Vergleich

Seit WordPress 5.0 ist Gutenberg der Standard-Editor. Viele fragen sich daher: Brauche ich überhaupt noch Elementor?

Stärken von Gutenberg

Der Block-Editor ist schlank, schnell und nahtlos in WordPress integriert. Er belastet deine Website weniger, da er Teil des WordPress-Cores ist. Für Content-lastige Websites mit klarer Struktur (Blogs, News-Portale) ist Gutenberg oft die bessere Wahl. Die Lernkurve ist flacher, und du bist nicht von einem zusätzlichen Plugin abhängig.

Gutenberg entwickelt sich rasant weiter: Mit Full Site Editing (FSE) kannst du mittlerweile auch Themes visuell bearbeiten. Block-Patterns erleichtern wiederkehrende Layouts, und die Performance ist in der Regel besser als bei Page Buildern.

Stärken von Elementor

Elementor glänzt, wenn du volle Design-Freiheit brauchst. Die Präzision bei Abständen, die umfangreichen Styling-Optionen und die Vielzahl an Widgets machen komplexe Layouts einfacher umsetzbar. Besonders für Landing Pages, Marketing-Websites oder Shops mit individuellem Design ist Elementor überlegen.

Die Vorlagen-Bibliothek von Elementor ist deutlich umfangreicher als bei Gutenberg, und die Pro-Features wie Theme Builder oder WooCommerce Builder haben in Gutenberg (noch) keine vergleichbare Entsprechung.

Wann welcher Editor?

Wähle Gutenberg, wenn:

  • Du einen Blog, ein Magazin oder eine Content-Website betreibst
  • Performance oberste Priorität hat
  • Du auf Langlebigkeit und WordPress-Standards setzt
  • Dein Budget knapp ist
  • Du einfache, textbasierte Layouts benötigst

Wähle Elementor, wenn:

  • Du hochindividuelle Designs ohne Code erstellen willst
  • Du Landing Pages, Marketing-Funnels oder komplexe Layouts brauchst
  • Du einen Online-Shop mit Elementor gestalten möchtest
  • Schnelle Design-Iterationen wichtig sind
  • Du von umfangreichen Vorlagen profitieren willst

Hybrid-Ansatz: Viele nutzen beide Editoren parallel – Gutenberg für Blog-Beiträge und Standardseiten, Elementor für spezielle Landing Pages oder den Header/Footer-Bereich. Das ist absolut möglich und oft die pragmatischste Lösung.

Performance: Elementors Achillesferse?

Ein häufiger Kritikpunkt an Elementor ist die Performance. Page Builder generieren zusätzlichen Code, der die Ladezeit beeinflussen kann.

Warum Elementor langsamer sein kann

Elementor lädt eigene CSS- und JavaScript-Dateien, die zu zusätzlichen HTTP-Requests führen. Bei umfangreichen Seiten mit vielen Widgets summiert sich der generierte Code. Besonders die kostenlose Version lädt standardmäßig alle Widget-Styles, auch wenn du sie nicht verwendest.

Hinzu kommt: Je mehr Elementor-Seiten deine Website hat, desto größer wird die Datenbank, da Elementor seine eigenen Meta-Daten speichert.

So optimierst du die Elementor-Performance

1. Experimentiere mit Elementor-Einstellungen: Unter Elementor → Einstellungen → Features kannst du die „Improved CSS Loading“ und „Improved Asset Loading“ aktivieren. Diese Optionen laden nur die wirklich benötigten Styles.

2. Nutze ein Performance-Theme: Themes wie Astra, GeneratePress oder Kadence sind auf Page Builder optimiert und bringen von Haus aus wenig Ballast mit.

3. Deaktiviere ungenutzte Widgets: In den Elementor-Einstellungen kannst du Widgets abschalten, die du nicht verwendest. Das reduziert geladene Dateien.

4. Setze auf Performance-Plugins:

  • WP Rocket oder Autoptimize für Caching und CSS/JS-Optimierung
  • Imagify oder ShortPixel für Bildkompression
  • Asset CleanUp um ungenutztes CSS/JS zu entfernen

5. Lazy Loading aktivieren: Aktiviere Lazy Loading für Bilder in den WordPress-Einstellungen (ab Version 5.5 Standard) oder nutze Plugins wie Smush.

6. Google Fonts lokal hosten: Lade Google Fonts lokal, um DSGVO-konform zu bleiben und HTTPS-Requests zu reduzieren. Plugins wie OMGF (Optimize My Google Fonts) helfen dabei.

7. Vermeide übermäßige Animationen: Motion Effects und Parallax sehen beeindruckend aus, können aber die Performance stark belasten. Nutze sie sparsam.

8. Teste regelmäßig: Prüfe deine Website mit Tools wie Google PageSpeed Insights, GTmetrix oder Pingdom. Achte besonders auf die Largest Contentful Paint (LCP) und Total Blocking Time (TBT).

Realistische Erwartungen

Mit den richtigen Optimierungen erreichst du auch mit Elementor gute Ladezeiten (unter 3 Sekunden). Aber: Du wirst in der Regel nicht die Geschwindigkeit einer handcodierten oder Gutenberg-basierten Website erreichen. Das ist der Preis für visuelle Flexibilität.

Elementor und WordPress-Updates: Kompatibilität sicherstellen

Als externes Plugin ist Elementor auf Kompatibilität mit WordPress-Updates angewiesen. Hier einige Best Practices:

Teste Updates zuerst auf Staging: Richte eine Staging-Umgebung ein (viele Hoster bieten das an) und teste WordPress-Core-Updates, Theme-Updates und Plugin-Updates dort, bevor du sie auf der Live-Website anwendest.

Halte Elementor aktuell: Elementor veröffentlicht regelmäßig Updates, die Sicherheitslücken schließen und Kompatibilität mit neuen WordPress-Versionen sichern. Automatische Updates kannst du in den Elementor-Einstellungen aktivieren.

Nutze Child Themes: Wenn du eigenes CSS oder PHP in dein Theme einfügst, nutze immer ein Child Theme. So gehen deine Anpassungen bei Theme-Updates nicht verloren.

Dokumentiere deine Anpassungen: Custom CSS, Third-Party-Integrationen oder Code-Snippets solltest du dokumentieren, um nach Updates gezielt nach Fehlern suchen zu können.

DSGVO und Elementor: Datenschutz beachten

Auch bei der Nutzung von Elementor musst du datenschutzrechtliche Vorgaben einhalten.

Externe Verbindungen unterbinden

Standardmäßig lädt Elementor Google Fonts extern. Das ist seit dem EuGH-Urteil zu Google Fonts problematisch. Lösung: Hoste Google Fonts lokal (siehe Performance-Tipps) oder wähle systemnahe Schriftarten (Arial, Helvetica, Georgia).

Elementor lädt außerdem Icons von externen CDNs (Font Awesome). Auch hier gilt: Wenn möglich lokal hosten oder auf System-Icons zurückgreifen.

Formulare und Consent

Wenn du Elementor-Formulare nutzt (nur Pro), musst du:

  • Eine Checkbox für die Zustimmung zur Datenverarbeitung anbieten
  • Auf deine Datenschutzerklärung verlinken
  • Eine Double-Opt-In-Funktion bei Newsletter-Anmeldungen einrichten (über E-Mail-Marketing-Tools wie Mailchimp)
  • Die Daten SSL-verschlüsselt übertragen (HTTPS)

Template-Bibliothek

Elementor greift auf eine Online-Bibliothek zu, um Templates zu laden. Dabei werden u.U. IP-Adressen übertragen. In der Datenschutzerklärung solltest du darauf hinweisen, dass du Elementor nutzt und eine Verbindung zu deren Servern besteht.

Elementor: Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile von Elementor

Intuitive Bedienung: Die Drag-and-Drop-Oberfläche ist auch für Anfänger nach kurzer Einarbeitung gut nutzbar.

Visuelles Arbeiten: Du siehst sofort, wie Änderungen aussehen – kein Hin- und Herwechseln zwischen Editor und Vorschau.

Umfangreiche Widget-Bibliothek: Über 90 Widgets in der Pro-Version decken nahezu jeden Use Case ab.

Template-System: Hunderte vorgefertigte Designs beschleunigen den Website-Aufbau erheblich.

Theme Builder (Pro): Komplette Theme-Gestaltung ohne Coding-Kenntnisse möglich.

Aktive Community: Tausende Tutorials, Foren und Third-Party-Erweiterungen verfügbar.

Regelmäßige Updates: Elementor entwickelt sich stetig weiter und fügt neue Features hinzu.

Nachteile von Elementor

Performance-Overhead: Mehr Code = langsamere Ladezeiten, besonders bei umfangreichen Seiten.

Abhängigkeit: Deaktivierst du Elementor, verlierst du alle mit dem Builder erstellten Layouts. Der Content bleibt, aber die Formatierung nicht.

Vendor Lock-in: Ein Wechsel zu einem anderen Page Builder oder zurück zu Gutenberg ist aufwendig.

Kosten: Die Pro-Version kostet jährlich Lizenzgebühren. Bei mehreren Websites summiert sich das.

Überforderung für Einsteiger: Die Fülle an Optionen kann anfangs überwältigend sein.

Datenschutz-Herausforderungen: Externe Ressourcen (Fonts, Icons) erfordern manuelle Anpassungen für DSGVO-Konformität.

Code-Qualität: Der generierte HTML/CSS-Code ist nicht so sauber wie handgeschriebener Code.

Alternativen zu Elementor

Falls Elementor nicht zu deinen Anforderungen passt, gibt es Alternativen:

Gutenberg: Der native WordPress-Editor wird immer mächtiger. Mit Full Site Editing und Block-Patterns holst du viel auf.

Bricks Builder: Ein moderner, performance-optimierter Page Builder mit Lifetime-Lizenz. Etwas steiler in der Lernkurve, aber sehr leistungsstark.

Beaver Builder: Ähnlich wie Elementor, aber mit Fokus auf sauberen Code und Performance. Weniger Widgets, dafür schlanker.

Oxygen Builder: Für Entwickler, die volle Kontrolle wollen. Steile Lernkurve, aber maximale Flexibilität und Performance.

Divi: Der Page Builder von Elegant Themes. Ähnlich mächtig wie Elementor, aber mit eigenem Theme-System und anderer Bedienlogik.

Kadence Blocks (Gutenberg-Erweiterung): Erweitert Gutenberg um professionelle Design-Optionen, ohne die Nachteile klassischer Page Builder.

Best Practices für die Arbeit mit Elementor

1. Plane deine Struktur im Voraus

Skizziere deine Website-Layouts bevor du mit dem Bauen beginnst. Das spart Zeit und vermeidet späteres Umbauen.

2. Nutze Global Widgets und Templates

Wiederverwendbare Elemente (Header, Footer, Call-to-Actions) als Global Widgets anlegen. Änderungen wirken sich automatisch überall aus.

3. Arbeite mit dem Navigator

Bei komplexen Layouts verlierst du schnell den Überblick. Der Navigator (links unten im Elementor-Editor) zeigt dir die Struktur aller Sektionen und Elemente.

4. Setze auf System-Fonts wo möglich

Reduziere die Anzahl externer Google Fonts. Drei verschiedene Schriftfamilien sind mehr als genug.

5. Mobile-First denken

Elementor ermöglicht responsive Anpassungen pro Widget. Teste deine Designs auf allen Bildschirmgrößen.

6. Versioniere deine Seiten

Elementor speichert Revisionen. Bei Fehlern kannst du zu einer früheren Version zurückkehren (rechts unten im Editor).

7. Nutze Custom CSS sparsam

Für einfache Anpassungen reichen Elementors integrierte Style-Optionen. Custom CSS sollte die Ausnahme sein.

8. Backups vor größeren Änderungen

Vor umfangreichen Design-Überarbeitungen immer ein Backup anlegen – entweder über deinen Hoster oder Plugins wie UpdraftPlus.

Fazit: Für wen eignet sich Elementor?

Elementor ist ein mächtiges Werkzeug, das dir enorme gestalterische Freiheit bietet – ohne dass du eine Zeile Code schreiben musst. Es eignet sich hervorragend für:

  • Marketing-Agenturen, die schnell professionelle Kundenprojekte umsetzen wollen
  • Freelancer und Designer, die visuelle Kontrolle über jedes Detail brauchen
  • Unternehmen mit individuellen Design-Anforderungen, die nicht in Standard-Themes passen
  • Online-Shop-Betreiber, die mit dem WooCommerce Builder individuelle Shop-Erfahrungen schaffen möchten

Weniger geeignet ist Elementor für:

  • Performance-kritische Websites (Blogs, Magazine mit vielen Unterseiten)
  • Projekte mit langfristiger Wartung durch wechselnde Entwickler (Abhängigkeit)
  • Websites mit sehr einfachen Anforderungen (Overhead nicht gerechtfertigt)

Wenn du dich für Elementor entscheidest, investiere Zeit in Performance-Optimierung und DSGVO-Compliance. Mit der richtigen Konfiguration und einem durchdachten Workflow wird Elementor zu einem produktiven Tool, das dir hilft, Websites schneller und flexibler zu erstellen.


Häufige Fragen zu Elementor

Ist Elementor kostenlos?
Ja, die Basisversion von Elementor ist kostenlos. Für erweiterte Funktionen wie Theme Builder, WooCommerce Builder oder dynamischen Content benötigst du Elementor Pro (ab 59 $/Jahr).

Kann ich Elementor mit jedem WordPress-Theme nutzen?
Grundsätzlich ja. Elementor ist mit den meisten Themes kompatibel. Am besten funktioniert es mit schlanken, Page-Builder-freundlichen Themes wie Astra, GeneratePress oder Hello Theme (von Elementor selbst).

Was passiert, wenn ich Elementor deaktiviere?
Deine Inhalte bleiben erhalten, aber die Formatierung und das Layout gehen verloren. Es wird nur noch der reine Text angezeigt. Deshalb ist ein Wechsel von Elementor zu einem anderen System aufwendig.

Ist Elementor langsamer als Gutenberg?
In der Regel ja, da Elementor zusätzlichen Code lädt. Mit den richtigen Performance-Optimierungen (siehe oben) kannst du aber gute Ladezeiten erreichen.

Brauche ich Programmierkenntnisse für Elementor?
Nein, Elementor ist explizit für Nutzer ohne Coding-Kenntnisse konzipiert. Für erweiterte Anpassungen hilft natürlich HTML/CSS-Wissen, ist aber nicht zwingend nötig.

Ist Elementor DSGVO-konform?
Elementor selbst ist nur ein Tool. Du musst aber dafür sorgen, dass externe Verbindungen (Google Fonts, Icons) unterbunden oder entsprechend dokumentiert werden. Formulare benötigen Consent-Funktionen.

Wie unterscheidet sich Elementor von Divi?
Beide sind mächtige Page Builder. Elementor hat eine größere Community und mehr Third-Party-Integrationen, Divi ist enger mit dem Elegant-Themes-Ökosystem verzahnt. Elementor bietet eine kostenlose Version, Divi nicht.

Kann ich Elementor-Templates exportieren und wiederverwenden?
Ja, Elementor ermöglicht Export und Import von Templates (als JSON-Dateien). Das ist ideal für wiederkehrende Layouts oder den Transfer zwischen Websites.


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Autor: Tim Ehling
Der Autor: Tim Ehling

Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Webentwicklung – und seit 2006 ganz besonders intensiv mit WordPress. Ich entwickle und optimiere Webseiten, betreue sie langfristig durch zuverlässige Wartung und biete Schulungen für alle, die WordPress sicher und effizient nutzen möchten. Außerdem unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre Social-Media-Kanäle und SEO-Strategien so zu verbessern, dass sie bei Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen gut ankommen.

Schwerpunkte:
✔ Webentwicklung ✔ WordPress-Updateservice
✔ WordPress-Schulungen ✔ Social-Media-Checkups
✔ Suchmaschinenoptimierung (SEO) ✔ KI ✔ Generative Engine Optimization (GEO)

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