- Was kostet eine Website? Preise nach Website-Typ
- Baukasten, Freelancer oder Agentur: der Kostenvergleich
- Stundensatz Webdesigner: Was kostet eine Stunde Webdesign?
- Die Kostentreiber im Detail
- Was ist im Preis einer Webdesign-Agentur enthalten?
- Was kostet eine Website bei der mainagentur?
- Laufende Kosten: Was kostet eine Website monatlich?
- So läuft ein Website-Projekt ab
- Woran du einen guten Webdesign-Anbieter erkennst
- Häufige Fragen zu Website-Kosten
- Fazit: Erst den Umfang klären, dann Preise vergleichen
Kurz gesagt: Eine Firmenwebsite vom Profi kostet in Deutschland meist zwischen 1.000 und 15.000 €, große Projekte mit Buchung oder Shop auch bis 25.000 € (itportal24, Stand Januar 2026). Ein Baukasten kostet dagegen nur eine Monatsgebühr, etwa 12 bis 33 € bei IONOS. Den Preis bestimmen vor allem Seitenzahl, Design, Funktionen und wer die Texte schreibt. Laufend kommen Hosting, Domain und Wartung dazu, für eine kleine Website oft 5 bis 15 € im Monat ohne Wartung.
Du brauchst eine neue Website, aber die Angebote liegen zwischen 800 und 12.000 € und du weißt nicht, warum? Das liegt selten an Abzocke, meist steckt schlicht unterschiedlich viel Arbeit dahinter. Hier siehst du, wofür du bezahlst, welche Spannen realistisch sind und woran du ein faires Angebot erkennst.
Unsere eigenen Preise stehen offen: Ein Onepager beginnt bei 1.500 €, eine Firmenwebsite mit 5 bis 8 Seiten bei 3.500 € netto. Im Webdesign-Kostenrechner siehst du nach sechs Fragen die Spanne für dein Projekt.
Was kostet eine Website? Preise nach Website-Typ
Die Spanne ist groß, weil „Website“ alles meinen kann, von der digitalen Visitenkarte bis zum Shop mit Warenwirtschaft. Diese Richtwerte nennt das Vergleichsportal itportal24 für Projekte, die du erstellen lässt:
|
Website-Typ |
Marktpreis einmalig |
Was typisch dazugehört |
|---|---|---|
|
Einfache Homepage bis 5 Seiten, über Freelancer-Portale |
unter 1.000 € |
Vorlage, wenig Anpassung, Texte vom Kunden |
|
Firmenwebsite mit Festpreis bei Agenturen |
1.000–15.000 € |
je nach Seitenzahl und Funktionen |
|
Mittelgroße Firmenwebsite |
2.500–7.000 € |
eigenes Design, Fotos und Texte von Profis |
|
Große Firmenwebsite |
5.000–25.000 € |
zusätzliche Funktionen, etwa Buchung von Terminen |
Quelle: itportal24, Ratgeber Website-Kosten, Stand 07.01.2026. Preise netto.
Die Tabelle zeigt auch, warum zwei Angebote für „eine Website mit fünf Seiten“ so weit auseinanderliegen können. Das eine passt eine Vorlage an, das andere entwirft ein eigenes Design, schreibt die Texte und richtet die Seite für Google ein. Frag deshalb immer, was genau im Preis steckt.
Baukasten, Freelancer oder Agentur: der Kostenvergleich
Wer deine Website baut, entscheidet über den Preis mehr als jeder andere Punkt.
|
Weg |
Kosten |
Laufend |
Passt für |
|---|---|---|---|
|
Homepage-Baukasten |
Monatsgebühr, bei IONOS 12–33 € inkl. MwSt. |
Hosting und Domain inklusive |
Gründung, Visitenkarte, kleines Budget |
|
Freelancer |
Stundensatz, im Schnitt 103 € (IT-Freelancer, DACH 2026) |
Hosting, Domain, Wartung nach Absprache |
klar umrissene Projekte mit festem Ansprechpartner |
|
Agentur |
meist Festpreis je Projekt |
Hosting, Domain, Wartung, Support |
Firmenwebsites mit Konzept, Texten und SEO |
Quellen: IONOS MyWebsite, abgerufen 25.10.2026, freelancermap Freelancer-Kompass 2026.
Homepage-Baukasten
Baukästen wie Wix, Jimdo oder IONOS MyWebsite kosten nur eine Monatsgebühr. Du klickst dir die Seite aus Vorlagen zusammen, Technik und Hosting kümmern sich um sich selbst.
- Vorteile: geringe Kosten, schnell online, keine Technikkenntnisse nötig.
- Nachteile: Design und Funktionen bleiben im Rahmen der Vorlagen, ein Umzug zu einem anderen System ist mühsam, und die Zeit für Texte, Bilder und Aufbau bringst du selbst auf.
- Passt für: eine erste Visitenkarte, eine Idee, die du günstig testen willst.
Ob du die Website selbst baust oder bauen lässt, hängt nicht nur am Geld. Die Kriterien dafür stehen in unserem Beitrag Website selbst erstellen oder erstellen lassen.
Freelancer
Ein Webdesigner oder Entwickler auf eigene Rechnung ist oft günstiger als eine Agentur, weil weniger Organisation mitbezahlt wird.
- Vorteile: direkter Kontakt, kurze Wege, faire Stundensätze.
- Nachteile: fällt die Person aus, steht das Projekt. Texte, Fotos oder SEO kauft der Freelancer oft dazu oder du übernimmst sie.
- Passt für: Projekte mit klarem Umfang, bei denen du Inhalte selbst lieferst.
Webdesign-Agentur
Eine Agentur stellt Konzept, Design, Technik, Texte und SEO aus einem Team. Das kostet mehr Stunden, dafür hängt das Projekt nicht an einer Person.
- Vorteile: mehrere Fachleute, Vertretung bei Ausfall, meist Festpreis und Betreuung nach dem Start.
- Nachteile: höhere Preise, die Abstimmung läuft je nach Größe über einen Projektmanager.
- Passt für: Firmenwebsites, die Anfragen bringen sollen, Shops und Projekte mit Schnittstellen.
Stundensatz Webdesigner: Was kostet eine Stunde Webdesign?
IT-Freelancer im deutschsprachigen Raum verlangen 2026 im Schnitt 103 € pro Stunde, nach Jahren des Anstiegs erstmals leicht weniger (freelancermap, Freelancer-Kompass 2026). Die Studie fasst alle IT-Fachgebiete zusammen, reine Webdesign-Sätze weist sie nicht getrennt aus. Bei uns kostet eine Stunde für Änderungen nach dem Start 110 € netto, abgerechnet im 15-Minuten-Takt.
Mit dem Stundensatz lässt sich ein Angebot grob prüfen. Rechenbeispiel für eine Firmenwebsite mit sechs Seiten, eigene Annahmen, keine Marktzahl:
|
Arbeitsschritt |
Stunden |
|---|---|
|
Erstgespräch, Konzept, Seitenstruktur |
6 |
|
Design von Startseite und Unterseiten |
16 |
|
Umsetzung in WordPress, mobil und barrierefrei |
20 |
|
Inhalte einpflegen, Rechtstexte, SEO-Grundlagen |
6 |
|
Test auf Geräten und Browsern, Start |
4 |
|
Summe |
52 |
52 Stunden zu 103 € ergeben rund 5.400 € netto. Liegt ein Angebot für denselben Umfang bei 900 €, fehlen entweder Stunden für Design und Test, oder es ist eine angepasste Vorlage. Das kann passen, solltest du aber wissen.
Die Kostentreiber im Detail
Diese Punkte bestimmen, wo dein Projekt in der Spanne landet.
Design: Vorlage oder eigenes Layout
Eine gekaufte Vorlage (Theme) wird an Farben, Logo und Schriften angepasst. Das geht schnell und kostet wenig, die Seite sieht aber vielen anderen ähnlich. Ein eigenes Design beginnt mit einer Skizze der Seitenstruktur (Wireframe) und einem Entwurf, bevor programmiert wird. Das ist der größte einzelne Preishebel.
System: meist WordPress
WordPress läuft auf 58,3 % aller Websites, deren Content-Management-System bekannt ist, und auf 39,6 % aller Websites überhaupt (W3Techs, Stand 25.10.2026). Die Software selbst ist kostenlos. Kosten entstehen für Einrichtung, Design, Erweiterungen und Pflege. Was WordPress ist und wie es funktioniert, erklärt unser Beitrag Was ist WordPress.
Umfang: Anzahl der Seiten
Jede Seite braucht Aufbau, Text und Bilder. Fünf Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt) kosten deutlich weniger als zwanzig Seiten mit eigenen Leistungsseiten je Angebot. Jede weitere Sprache kostet bei uns etwa 25 bis 30 % Aufschlag.
Funktionen
Alles, was über Text und Bild hinausgeht, kostet zusätzlich:
- Onlineshop mit Bezahlung, Versand und Rechnungen
- Terminbuchung oder Reservierung
- Mitgliederbereich mit Login
- Mehrere Sprachen
- Anbindung an CRM, Warenwirtschaft oder Newsletter
Inhalte: Texte und Bilder
Texte vom Profi kosten laut itportal24 zwischen 150 und 400 € pro Seite, ein Fotoshooting etwa 500 bis 1.000 € (itportal24, Stand 07.01.2026). Wer Texte selbst liefert, spart Geld, braucht aber Zeit. Und Texte sind der häufigste Grund, warum sich ein Projekt verzögert.
SEO und Barrierefreiheit
Eine saubere technische Grundlage für Google gehört in jedes Projekt: Seitentitel, schnelle Ladezeit, Darstellung auf dem Handy, strukturierte Daten. Laufende Suchmaschinenoptimierung ist ein eigener Posten, bei uns ab 490 € im Monat. Barrierefreiheit kostet bei vielen Anbietern extra, bei uns ist sie in jedem Paket enthalten.
Was ist im Preis einer Webdesign-Agentur enthalten?
Ein seriöses Angebot listet die Leistungen einzeln auf. Bei uns stehen in jedem Projekt:
- Konzept mit Seitenstruktur und Festpreis vor dem Start
- Design passend zu deiner Marke, auf Wunsch eigenes Design statt Vorlage
- Umsetzung in WordPress für Handy, Tablet und Desktop
- Barrierefreiheit nach BFSG und Rechtsseiten nach DSGVO
- Technisches SEO: sauberer Code, Ladezeit, Schema-Auszeichnungen, Seitenstruktur
- Einweisung, damit du Inhalte selbst pflegen kannst
- 30 Tage Support nach dem Start für kleinere Änderungen
Fehlt in einem anderen Angebot einer dieser Punkte, frag nach. Er kostet später oft mehr als im ersten Angebot.
Was kostet eine Website bei der mainagentur?
Unsere Preise sind Startpreise, netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Vor Projektstart bekommst du immer einen verbindlichen Festpreis.
|
Paket |
Umfang |
Preis |
|---|---|---|
|
Onepager |
eine Seite, eigenes Design |
ab 1.500 € (für Handwerksbetriebe 1.200 €) |
|
Starter |
Firmenwebsite mit 5–8 Seiten |
ab 3.500 € |
|
Business |
Unternehmenswebsite mit 10–20 Seiten, Blog, Terminbuchung |
ab 6.500 € |
|
Professional |
Onlineshop und komplexe Projekte |
ab 8.500 € |
|
Große Website |
mehr als 20 Seiten |
ab 12.000 € |
Was hinter jedem Paket steht, findest du bei unserer Webdesign-Agentur. Eine kleine Website steht meist in 2 bis 4 Wochen, eine umfangreiche mit eigenem Design braucht 4 bis 8 Wochen. Lieber in Raten? Beim Modell Website-as-a-Service zahlst du 20 % zum Start und danach 24 Monatsraten, Wartung inklusive.
Laufende Kosten: Was kostet eine Website monatlich?
Nach dem Start fallen jeden Monat Kosten an. Wie hoch, hängt vor allem davon ab, ob du Wartung und Marketing einkaufst.
|
Posten |
Kosten |
Hinweis |
|---|---|---|
|
Hosting und Domain |
meist 5–15 € im Monat |
beim Anbieter deiner Wahl |
|
SSL-Zertifikat |
kostenlos |
z. B. über Let’s Encrypt, bei fast jedem Hoster dabei |
|
WordPress-Wartung |
bei uns 69, 109 oder 179 € im Monat |
Updates, Backups, Überwachung |
|
SEO-Betreuung |
bei uns ab 490 € im Monat |
optional |
Wir verkaufen kein Hosting, sondern empfehlen dir einen Anbieter, der zu deinem Projekt passt, und richten die Website dort ein. Was Wartung am Markt kostet und was in einen guten Vertrag gehört, steht in unserem Beitrag zu den Kosten der WordPress-Wartung. Wer nichts davon einkauft, zahlt für eine kleine Website nur Hosting und Domain, muss Updates und Sicherungen dann aber selbst erledigen.
So läuft ein Website-Projekt ab
Ein typischer Ablauf, damit du die Zeit und deine eigene Mitarbeit einplanen kannst:
- Schritt 1: Erstgespräch. Ein guter Anbieter fragt nach Zielen, Kunden und Wettbewerbern, bevor er über Farben spricht.
- Schritt 2: Konzept und Angebot. Du bekommst Seitenstruktur, Funktionsumfang und einen Festpreis.
- Schritt 3: Design und Umsetzung. Du siehst Zwischenstände und gibst Feedback. In dieser Phase lieferst du Texte und Bilder.
- Schritt 4: Test und Start. Geprüft werden Geräte, Browser, Formulare, Ladezeit, Rechtstexte und Barrierefreiheit.
- Schritt 5: Betrieb. Kläre vorher, wer Updates macht, was das kostet und wie schnell du Hilfe bekommst.
Planst du keinen Neubau, sondern eine Überarbeitung? Dann hilft unsere Checkliste für den Website-Relaunch.
Woran du einen guten Webdesign-Anbieter erkennst
Der Preis allein sagt wenig. Diese Punkte trennen ein faires Angebot von einem teuren Irrtum:
- Echte Referenzen: Live-Websites, die du aufrufen kannst, nicht nur Bilder.
- Klare Preise: Zahlen auf der Website oder im ersten Gespräch, nicht erst nach einer langen Analyse.
- Festpreis mit Leistungsliste: schriftlich, mit Seitenzahl, Funktionen und Korrekturschleifen.
- Fragen zu deinem Geschäft: Wer nur nach Farben fragt, baut eine schöne Seite ohne Anfragen.
- Die Website gehört dir: Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen Namen.
- Laufende Kosten offen: Hosting, Wartung und Support stehen vorher fest.
Warnsignale
- Ranking-Garantie: Google stellt selbst klar, dass niemand einen ersten Platz in der Suche garantieren kann (Google Search Central).
- Sehr billige Komplettangebote: 500 € für eine „professionelle Website“ bedeuten fast immer eine Vorlage ohne Konzept, Texte und SEO.
- Zeitdruck: „Nur heute zu diesem Preis“ ist eine Verkaufstaktik.
- Unklare Eigentumsrechte: Läuft die Website nur im System des Anbieters, verlierst du sie bei einer Kündigung.
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine Firmenwebsite vom Profi kostet meist zwischen 1.000 und 15.000 €, große Websites mit Zusatzfunktionen bis 25.000 € (itportal24, Stand Januar 2026). Einfache Vorlagen-Seiten über Freelancer-Portale gibt es unter 1.000 €. Bei uns beginnt ein Onepager bei 1.500 € und eine Firmenwebsite mit 5 bis 8 Seiten bei 3.500 € netto.
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Agenturen arbeiten meist mit Festpreisen, die sich nach Seitenzahl, Design und Funktionen richten. Eine mittelgroße Firmenwebsite liegt am Markt bei 2.500 bis 7.000 €, eine große bei 5.000 bis 25.000 €. Unsere Pakete beginnen bei 3.500 € für 5 bis 8 Seiten und bei 6.500 € für 10 bis 20 Seiten.
Wie hoch ist der Stundensatz eines Webdesigners?
IT-Freelancer im deutschsprachigen Raum nehmen 2026 im Schnitt 103 € pro Stunde, laut Freelancer-Kompass von freelancermap. Die Studie trennt Webdesign nicht von anderen IT-Fächern, einzelne Sätze liegen deutlich darüber oder darunter. Bei uns kostet eine Stunde für Änderungen nach dem Start 110 € netto.
Welche monatlichen Kosten hat eine Website?
Hosting und Domain kosten für eine kleine Website meist 5 bis 15 € im Monat, ein SSL-Zertifikat gibt es kostenlos. Wartung mit Updates und Backups kostet bei uns 69 bis 179 € im Monat. Laufende SEO-Betreuung ist optional und beginnt bei uns bei 490 € im Monat.
Was kostet eine Website mit einem Baukasten?
Ein Baukasten kostet nur eine Monatsgebühr, bei IONOS MyWebsite zum Beispiel 12 bis 33 € inklusive Mehrwertsteuer und Domain (Stand 25.10.2026). Die Arbeit für Aufbau, Texte und Bilder übernimmst du selbst. Für eine Visitenkarte reicht das oft, für eine Website, die Anfragen bringen soll, selten.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Websites, über die Verbraucher einen Vertrag abschließen, etwa Onlineshops oder Buchungsstrecken (§ 2 Nr. 26 BFSG). Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen (§ 3 Abs. 3 BFSG), eine reine Informationsseite fällt in der Regel nicht darunter. Bei uns ist Barrierefreiheit trotzdem in jedem Paket enthalten, weil sie die Seite für alle leichter bedienbar macht; diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine kleine Website steht oft in 2 bis 4 Wochen, eine umfangreiche mit eigenem Design braucht 4 bis 8 Wochen, Shops und Portale auch 8 bis 12 Wochen. Am meisten Zeit kostet meist das Liefern von Texten und Bildern. Wer Inhalte früh bereitstellt, ist schneller online.
Kann ich eine Website in Raten bezahlen?
Ja, viele Agenturen bieten Mietmodelle an. Bei uns heißt das Website-as-a-Service: 20 % Setup-Gebühr, danach eine feste Monatsrate über 24 Monate, die Wartung ist enthalten. Sag einfach bei der Anfrage dazu, dass dich die Monatsrate interessiert.
Fazit: Erst den Umfang klären, dann Preise vergleichen
Eine Website kostet so viel wie die Arbeit, die drinsteckt. Vergleiche Angebote deshalb nie nur am Endpreis, sondern an Seitenzahl, Design, Texten, SEO und laufenden Kosten. Die wichtigsten Schritte:
- Ziel festlegen: Was soll die Website in zwei Jahren für dich leisten?
- Umfang aufschreiben: Seiten, Funktionen, wer die Texte liefert
- Zwei oder drei Angebote mit Leistungsliste einholen
- Laufende Kosten vorher klären
Du willst wissen, wo dein Projekt liegt? Im Webdesign-Kostenrechner siehst du nach sechs Fragen deine Preisspanne, Andrea oder Tim machen daraus in der Regel am nächsten Werktag ein festes Angebot. Oder du sprichst direkt mit uns: Als Webdesign-Agentur aus Langen bauen wir WordPress-Websites für kleine und mittlere Unternehmen, persönlich betreut und zum Festpreis.
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Über den Autor
Tim Ehling
Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Webentwicklung – und seit 2006 ganz besonders intensiv mit WordPress. Ich entwickle und optimiere Webseiten, betreue sie langfristig durch zuverlässige Wartung und biete Schulungen für alle, die WordPress sicher und effizient nutzen möchten. Außerdem unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre Social-Media-Kanäle und SEO-Strategien so zu verbessern, dass sie bei Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen gut ankommen.
Diskussion
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Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel! Die detaillierte Analyse der verschiedenen Optionen für die Erstellung einer Webseite – von Studenten über Homepagegeneratoren bis hin zu Freelancern und Agenturen ist wirklich hilfreich. Besonders gut gefällt mir, wie du die unterschiedlichen Preismodelle und ihre Vor- und Nachteile erläutert hast. Das hilft mir, eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, wie viel ich in mein Webprojekt investieren sollte und welche Qualität ich erwarten kann. Die Hinweise zur langfristigen Wartung und den zusätzlichen Kosten für Webhosting sind ebenfalls sehr nützlich. Ich werde auf jeden Fall deinen Webdesign Calculator nutzen, um eine genauere Vorstellung von den Kosten zu bekommen. Danke für die wertvollen Tipps.
Liebe Grüße Emma




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